Präambel der Satzung von Kunst gegen Sucht e.V.

In Anbetracht

  • der sozialen und gesellschaftlichen Probleme, die durch die Suchterkrankung Erwachsener bei unmittelbar angehörigen Kindern auftreten
  • der psychischen und physischen Folgen
  • der sich daraus ergebenden Gefährdung der betroffenen Kinder durch Sucht und Abhängigkeit
  • der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einbußen durch Suchtverhalten
stellt sich dieser Verein in den Dienst der Förderung anerkannter Beratungsstellen, die über das zumeist tabuisierte und verkannte Phänomen der Co-Abhängigkeit aufklären und den betroffenen Kindern zur Seite stehen.

Dadurch kann der Teufelskreis – die Weitergabe der Suchterkrankungen von einer Generation auf die nächste – durchbrochen werden.

Gregory Piatkowski