Post an uns

 

Benzenberg-Realschule am 27. September 09:

Liebe Frau Piatkowski,

Das Stück hat uns sehr gut gefallen: ein sensibler und doch unterhaltsamer Umgang mit dem Thema. Unser Konrektor, Herr Heidelberg, empfand insbesondere die Gesichtslosigkeit der alkoholkranken Mutter als positiv. Gerade, dass unsere theaterunerfahrenen Schüler wirklich eine Stunde ruhig am Boden sitzen geblieben sind spricht für sich. Über das Gespräch mit dem Psychologen kann ich nichts sagen, denn ich musste zu einer Fortbildung und war in keiner der Klassen zur Nachbesprechung dabei, ich habe aber auch nichts Negatives gehört.
Schade war nur, dass ich mich nicht persönlich bei den Schauspielern und Herrn Krückeberg bedanken konnte …
 
Insgesamt ist es ein sehr schönes Projekt, was ich durchaus weiter empfehlen kann.

Mit herzlichen Grüßen
Sabine Milbach
(Kontaktlehrerin)



Humboldt-Gymnasium am 21. September 09:

Liebe Frau Piatkowski,
Ihnen und Ihrem Verein herzlichen Dank für das gelungene Projekt. Ich glaube, dass durch das Stück und das nachfolgende Gespräch bei vielen Kindern eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema Alkoholismus erreicht werden konnte, die sicherlich noch lange nachwirkt. Gerne würde ich mich auch in Zukunft an weiteren Projekten beteiligen.

Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute
Ihre Ute Stalpers
(Kontaktlehrerin)


Luisen-Gymnasium am 14. September 09:

Liebe Frau Piatkowski,
noch einmal vielen Dank für die erfolgreichen Veranstaltungen am Mo und Di. Auch gestern haben die Nachbesprechungen großen Anklang gefunden. Bitte sprechen sie auch noch einmal Herrn Krueckeberg unseren Dank aus und einen Glückwunsch für die sehr gelungene Aufführung. Ich hoffe, dass noch viele Schüler/innen dieses Theaterstück sehen können. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Arbeit. Vielleicht besteht ja die Möglichkeit noch einmal mit Ihnen ein Projekt zu starten.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Böker
(Kontaktlehrerin)


Gesamtschule An der Erft (Neuss) am 27. Oktober 09:

Sehr geehrte Frau Piatkowski,

inhaltlich passte das Theaterstück gut in unsere Themenwoche. Die Schauspieler waren sehr authentisch und kamen bei den Schülern gut an. Alkoholismus in der Familie ist sicher einigen Schülern  nicht unbekannt.
Vorschlag: Vielleicht könnte man in den folgenden Jahren ein Theaterstück zur Suchtprophylaxe auswählen, das gut zur angesprochenen Altersgruppe  12 - 16 Jahre passen würde.

Mit freundlichen Grüßen
R. Maase
(Kontaktlehrerin)


Comenius-Gymnasium am 29. November 2009:

Liebe Frau Piatkowski,

Unser Feedback:
  • Die Schülerinnen und Schüler des Comenius-Gymnasiums fanden:
  • dass das Theaterstück auf ihre Altersgruppe abgestimmt war
  • die Thematik interessant; auch wenn einige nicht direkt betroffen sind, können sie sich vorstellen, in ihrer Umgebung / ihrem Freundeskreis einmal eine vergleichbare Situation zu erleben
  • dass sie, nachdem sie nun das Theaterstück gesehen haben, in Zukunft die Anzeichen für Alkoholprobleme besser erkennen können
  • dass die Schauspieler fantastisch gespielt haben; die, mit denen ich gesprochen habe, konnten nicht glauben, dass die Charaktere von Erwachsenen gespielt wurden, sie dachten, dass die Darsteller Jugendlich waren
  • die Lieder in dem Stück toll

Wo auch immer das möglich ist, möchte ich Sie gerne weiterhin unterstützen und auch Werbung machen.
Sagen Sie Bescheid, wenn Sie etwas neues auf die Beine stellen.

Ganz liebe Grüße
Kerstin Abs
(Kontaktlehrerin)