Erfolgreiche Premiere von „Ich komma saufen“

 „Kunst gegen Sucht e.V.“ setzt mit dem Stück „Ich komma saufen“ die  drogenpräventive Theaterarbeit fort. Die neue Produktion im Rahmen des Mobilen Theaters ist für Jugendliche ab 14 konzipiert und thematisiert insbesondere die Gefahren des so genannten Koma-Saufens. Am 10. November 2011 erlebte das Stück seine erfolgreiche Premiere im Düsseldorfer Luisen-Gymnasium. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft zeigten sich von der ebenso sensiblen wie aufrüttelnden Darstellung beeindruckt. Besonderes Lob gab es für die schauspielerische Leistung von Hauptdarsteller Marco Pickart Alvaro. Mittlerweile erlebt das Stück weitere Aufführungen an Schulen im Großraum Düsseldorf. Ausführliche Informationen zu „Ich komma saufen“ finden Sie hier.

Szenefoto "Ich komma saufen"
Szenefoto aus "Ich komma saufen"
Foto: Till Brühne

Stiftung Kunst, Kultur und Soziales

der Sparda-Bank West unterstützt Mobiles Theater

Dass an zahlreichen Schulen suchtpräventive Arbeit geleistet werden kann, ist nicht zuletzt möglich durch die Förderung des Mobilen Theaters seitens der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West. Seit 2004 fördert diese Stiftung in Nordrhein-Westfalen künstlerische, kulturelle und soziale Projekte, die drängende Probleme an den Wurzeln packen und das Gemeinwohl nach vorne bringen.

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… und die Stadtsparkasse Düsseldorf ist immer dabei

Auch in diesem Jahr wird „Kunst gegen Sucht e.V.“ wieder von der Stadtsparkasse Düsseldorf unterstützt. Im Rahmen einer Pressekonferenz überreichte Gregor Schmitz, Leiter der Filiale Düsseldorf-Unterbilk, der Vereinsvorsitzenden Daria Piatkowski einen Scheck in Höhe von 5000 EURO. Der Betrag wird verwendet, um die technische Ausstattung für das Projekt „Mobiles Theater“ zu verbessern.


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Von links nach rechts: Daria Piatkowski, Regisseur Lars Krückeberg, Schauspielerin Carolin Schmitten,
Gregor Schmitz und seine Assistentin


„Mobiles Theater“ bundesweit im TV

Nicht nur der lokale TV-Sender Düsseldorf hat über das „Mobile Theater berichtet, sondern auch das Mittags-Magazin der ARD. Am 16. September 09 zeigte das „Erste“ einen beeindruckenden Beitrag über die Aufführung am Düsseldorfer Luisen-Gymnasium, in dem Psychologe Andreas Schulz, Vereinsvorsitzende Daria Piatkowski und vor allem viele Schüler ausführlich zu Wort kamen. Gegen Erstattung der Unkosten kann eine DVD bei „Kunst gegen Sucht e.V.“ angefordert werden.