Erfolgreiche Premiere von „Ich komma saufen“
Donnerstag, 10. November 2011
„Kunst gegen Sucht e.V.“ setzt mit dem Stück „Ich komma saufen“ die drogenpräventive Theaterarbeit fort. Die neue Produktion im Rahmen des Mobilen Theaters ist für Jugendliche ab 14 konzipiert und thematisiert insbesondere die Gefahren des so genannten Koma-Saufens. Am 10. November 2011 erlebte das Stück seine erfolgreiche Premiere im Düsseldorfer Luisen-Gymnasium. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft zeigten sich von der ebenso sensiblen wie aufrüttelnden Darstellung beeindruckt. Besonderes Lob gab es für die schauspielerische Leistung von Hauptdarsteller Marco Pickart Alvaro. Mittlerweile erlebt das Stück weitere Aufführungen an Schulen im Großraum Düsseldorf. Ausführliche Informationen zu „Ich komma saufen“ finden Sie hier.

Szenefoto aus "Ich komma saufen"
Foto: Till Brühne
Stiftung Kunst, Kultur und Soziales
der Sparda-Bank West unterstützt Mobiles Theater
Freitag, 7. November 2011
Dass an zahlreichen Schulen suchtpräventive Arbeit geleistet werden kann, ist nicht zuletzt möglich durch die Förderung des Mobilen Theaters seitens der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West. Seit 2004 fördert diese Stiftung in Nordrhein-Westfalen künstlerische, kulturelle und soziale Projekte, die drängende Probleme an den Wurzeln packen und das Gemeinwohl nach vorne bringen.

… und die Stadtsparkasse Düsseldorf ist immer dabei
Auch in diesem Jahr wird „Kunst gegen Sucht e.V.“ wieder von der Stadtsparkasse Düsseldorf unterstützt. Im Rahmen einer Pressekonferenz überreichte Gregor Schmitz, Leiter der Filiale Düsseldorf-Unterbilk, der Vereinsvorsitzenden Daria Piatkowski einen Scheck in Höhe von 5000 EURO. Der Betrag wird verwendet, um die technische Ausstattung für das Projekt „Mobiles Theater“ zu verbessern.

Von links nach rechts: Daria Piatkowski, Regisseur Lars Krückeberg, Schauspielerin Carolin Schmitten,
Gregor Schmitz und seine Assistentin